Immobilienpreise Deutschland 2024 - alle Bundesländer
Offizielle Kaufpreise pro m², Mietrenditen und Markttrends auf Basis der Destatis-Daten. Die Grundlage für Ihre Erbschaftsstrategie im Immobilienbereich.
Alle Immobilienpreise basieren auf den offiziellen Veröffentlichungen des Statistischen Bundesamts, ergänzt durch IVD, Bundesbank und regionalen Förderbanken. Daten werden alle 24h automatisch aktualisiert.
Immobilienpreise nach Bundesland — Tabelle
Kaufpreise pro m² für Bestandswohnungen und Häuser, Mietrenditen und Marktentwicklung 2024.
| Bundesland | Wohnung Ø/m² | Haus Ø/m² | Mietrendite (brutto) | Leerstand | Trend 2024 | Aktion |
|---|---|---|---|---|---|---|
| Hamburg | 6.100 EUR | 5.400 EUR | 3,5% | 1,8% | ▲ +1.2% | Details |
| Bayern | 5.820 EUR | 4.950 EUR | 3,4% | 2,1% | ▲ +2.1% | Details |
| Berlin | 5.200 EUR | 5.800 EUR | 3,6% | 1,6% | ▲ +0.8% | Details |
| Baden-Württemberg | 4.650 EUR | 4.200 EUR | 3,7% | 2,3% | ▼ -0.9% | Details |
| Hessen | 4.200 EUR | 3.900 EUR | 4,0% | 2,7% | ▼ -0.6% | Details |
| Schleswig-Holstein | 3.600 EUR | 3.200 EUR | 4,2% | 2,9% | ▲ +0.3% | Details |
| Bremen | 3.400 EUR | 3.100 EUR | 4,5% | 3,3% | ▲ +0.9% | Details |
| Brandenburg | 3.200 EUR | 2.800 EUR | 5,8% | 5,2% | ▲ +4.2% | Details |
| Nordrhein-Westfalen | 2.980 EUR | 3.100 EUR | 4,8% | 3,2% | ▼ -1.3% | Details |
| Niedersachsen | 2.850 EUR | 2.600 EUR | 4,6% | 3,0% | ▲ +0.5% | Details |
| Rheinland-Pfalz | 2.700 EUR | 2.450 EUR | 4,9% | 3,6% | ▼ -0.8% | Details |
| Sachsen | 2.480 EUR | 2.100 EUR | 5,2% | 4,1% | ▲ +3.1% | Details |
| Mecklenburg-Vorpommern | 2.100 EUR | 1.750 EUR | 5,5% | 6,3% | ▲ +1.8% | Details |
| Saarland | 1.950 EUR | 1.700 EUR | 5,7% | 5,8% | ▼ -1.1% | Details |
| Thüringen | 1.680 EUR | 1.400 EUR | 6,1% | 7,1% | ▼ -0.2% | Details |
| Sachsen-Anhalt | 1.450 EUR | 1.200 EUR | 6,8% | 8,4% | ▼ -0.4% | Details |
Quellen: Statistisches Bundesamt (Destatis), IVD Immobilienpreisspiegel, Deutsche Bundesbank, regionale Förderbanken. Stand: 05/2026.
Kaufpreise im Bundesland-Vergleich
Durchschnittlicher Kaufpreis pro m² für Bestandswohnungen (EUR)
Marktanalyse nach Bundesland
Hamburg ist Deutschlands zweitteuerster Wohnungsmarkt. Die Hafen- und Handelsmetropole zieht kontinuierlich Hochverdiener und internationale Investoren an.
Bayern verzeichnet die höchsten Immobilienpreise in Deutschland, angetrieben durch München als teuerste deutsche Stadt (Ø 9.800 EUR/m²). Die Nachfrage übersteigt das Angebot strukturell.
Berlin bleibt einer der dynamischsten Wohnungsmärkte. Nach starken Preisanstiegen bis 2022 hat sich der Markt stabilisiert, die Mietsteigerungen halten jedoch weiter an.
Baden-Württemberg zählt zu den wohlhabendsten Bundesländern. Stuttgart und Freiburg sind Hochpreisregionen, während ländlichere Gebiete günstigere Alternativen bieten.
Frankfurt am Main als Finanzmetropole treibt die hessischen Immobilienpreise. Der Rhein-Main-Bereich gehört zu den teuersten Regionen Deutschlands.
Schleswig-Holstein profitiert vom Hamburg-Speckgürtel. Ferienwohnungen an der Küste sind stark gefragt. Kiel und Lübeck bieten solide Mietrenditen.
Bremen bietet einen aktiven Wohnungsmarkt mit soliden Renditen. Die Hafenstadt zieht Studenten und junge Familien an, was die Mietnachfrage stabilisiert.
Brandenburg profitiert stark vom Berlin-Speckgürtel. Gemeinden rund um Berlin verzeichnen starke Preissteigerungen, während abgelegene Regionen noch günstig sind.
NRW bietet mit dem Ruhrgebiet günstigere Einstiegspreise und vergleichsweise hohe Mietrenditen. Düsseldorf und Köln bilden die teuersten Segmente.
Niedersachsen bietet ein breites Spektrum — von der teuren Hannover-Region bis hin zu günstigen ländlichen Lagen. Besonders interessant für Anleger mit mittlerem Budget.
Rheinland-Pfalz bietet vielseitige Investitionsmöglichkeiten. Mainz profitiert von der Nähe zu Frankfurt, Koblenz und Trier sind attraktive mittelgroße Märkte.
Sachsen, insbesondere Leipzig und Dresden, bietet noch günstige Einstiegspreise bei steigender Nachfrage. Ideal für renditesuchende Erbschaftsinvestoren.
Die Ostseeküste und Tourismuszentren wie Rostock und Greifswald sind Investitionsschwerpunkte. Ferienwohnungen erzielen hohe saisonale Renditen.
Das Saarland bietet günstige Preise und solide Renditen. Als kleinstes Flächenbundesland ist die regionale Diversifikation begrenzt, aber der Markt stabil.
Thüringen bietet günstige Preise und hohe Renditen. Erfurt und Jena als Universitätsstädte sind Investitionsschwerpunkte mit stabiler Mietnachfrage.
Sachsen-Anhalt bietet Deutschlands günstigste Immobilienpreise. Hohe Mietrenditen, aber strukturelle Herausforderungen durch Leerstand und demografischen Wandel.
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Die Berechnung basiert auf den Destatis-Mietrenditen für das gewählte Bundesland. Zusätzlich wird eine durchschnittliche Wertsteigerung von 2% p.a. für den Kapitalgewinn eingerechnet.
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Häufige Fragen zu Immobilienpreisen in Deutschland
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